Santuario de Las Lajas - Laguna de la Cocha - Popayán

29.10.-02.11.2019 

Unser erster Besuch in Kolumbien gilt dem Santuario de Las Lajas. Die imposante Wallfahrtskirche wurde in einer tiefen Schlucht an eine Felswand gebaut. Hier soll 1754 einer Mutter und ihrer taubstummen Tochter die Jungfrau Maria erschienen sein, worauf das Kind wieder sprechen konnte.

Weiter geht die Fahrt durch das hügelige und kurvenreiche Südkolumbien. Tief unter uns fliesst das braune Wasser des Río Guaitara, an den steilen Hängen kleben die grossen Kartoffelplantagen.

Ein grosser Teil der Strasse ist Baustelle und so zwängen wir uns - stop and go - mit unzähligen Lastwagen durch die unwegsamen Stellen und die winzigen Bergdörfer.

Die letzten 22km schlängeln sich in engen Kurven bis zur Laguna de la Cocha hoch.

Beim Chalet Guamuez finden wir eine Oase direkt an der Laguna. Neben einem schön angelegten Blumengarten mit vielen Kolibris sticht uns auch der biologisch angebaute Gemüsegarten in die Augen.

Leider ist uns Petrus immer noch nicht wohlgesinnt und so verzichten wir auf den Boots-Ausflug auf die vorgelagerte Insel.

Leider ist auch die Weiterfahrt nach Popayán sehr kurvenreich. Alle 20-50m eine Kurve - mir ist übel. Röbä meint, dass es am Steuer besser wäre, aber auch als Chaffeuse rebelliert der Magen. Endlich kurz vor Popayán ist der Spuck vorbei!

 

‚Die Weisse Stadt‘ wartet mit einem kolonialen Stadtteil auf.