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Letzter Newsletter für Blog-Update, 27. Oktober 2019

Ecuador

Fahrt von Montecristi zum Vulkan Chimborazo

24.-26.09.2019 

Wir verlassen Montecristi und fahren 300km weit ins andine Hochland. Heute - am ersten Tag - bleiben wir aber immer noch auf Meereshöhen von 100 - 450müM.

Bananen-Plantagen wechseln sich mit Kakao- und Teak-Plantagen ab. Dazwischen leuchten immer wieder grüne Reisfelder auf. Bei einem Bambus-Verarbeiter können wir zuschauen, wie Bambus-Rohre gevierteilt und daraus günstige Hauswände hergestellt werden.

Die erste Nacht verbringen wir auf einer Tankstelle. Es ist stickig heiss und lärmig.

Bananen soweit das Auge reicht!

Wir entdecken eine Bananen-Plantage, wo die noch unreifen Früchte zum Export nach Russland vorbereitet werden. Gerne werden uns alle Fragen beantwortet und zum Abschied bekommen wir noch eine Tasche voller roter und gelber Bananen.

 

Die Strasse windet sich nun rasch hoch auf 4200müM, zu unserem heutigen Übernachtungsplatz am Fusse des Vulkans Chimborazo.

Vulkan Chimborazo

26.-27.09.2019

 

Wir haben Glück und der Chimborazo zeigt sich uns von seiner Schockoladen-Seite. Kein Wölkchen trübt die Sicht bei unserer Ankunft, aber ein kalter Wind pfeift um die Camper-Ecken.

Letzte Nacht im Schweiss gebadet – diese Nacht müssen wir wieder Decken und Schlafsäcke stapeln, damit wir beim Schafen schön warm haben. Die Aussentemperatur sinkt auf 1.5°C. 

 

Durch die Verdickung der Erdkugel am Äquator überragt der Chimborazo den Mount Everest - vom Erdmittelpunkt aus gemessen - um 2000m. Die Bergspitze ist somit der höchste Punkt der Erde und kommt damit auch der Sonne am nächsten.

 

Heute Morgen ist der Vulkan mit einem dichten Wolkenkranz umgeben. Wir fahren mit dem Camper zum Refugio Carrel auf 4860müM. Von da geht’s zu Fuss weiter hoch zum Refugio Whimper und zur Laguna Condor Cocha auf 5100müM.

Die kalte Nacht verbringen wir am Fuss des Vulkans auf 4860müM.

Baños – Cascada El Manto de la Novia – Pailón del Diablo

28.09.-02.10.2019

 

Nach einer Nacht auf 4860müM - mit Kopfschmerzen - sind wir froh, wieder in tiefere Lagen zu fahren. Uns zieht es nach Baños, dem Eingangstor zum Amazonas.

In Baños treffen hier Jaqueline und Jasper wieder und zusammen erkunden wir den Ort.

Das adrette Städtchen liegt in einem Tal auf 1800müM. Über ihm thront der aktive Vulkan Tungurahua, den wir aber nie zu Gesicht bekommen, da immer wolkenverhangen. 

Nach vier Übernachtungen in Baños fahren wir zum nahen Wasserfall El Manto de la Novia/Brautschleier. Nach Foz de Iguazu der erste Wasserfall in Südamerika, den wir als solchen bezeichnen würden.

 

Tosend stürzen die Wassermassen über eine Felskante. Zuerst gilt es jedoch einen steilen Weg in die Schlucht hinab zu rutschen, bevor wir den Wasserfall aus der Nähe betrachten können. 

Als nächstes imponiert der Pailón del Diablo mit seinen - in die tiefe Schlucht stürzende - Wassermassen.

Über Hängebrücken und steile Stufen geht es nahe dem Wasserfall entlang in die Tiefe. Ab und zu werden wir von einem ‚Gutsch‘ Wasser überschüttet. 

Laguna Quilotoa

02./03.10.2019

Weiter geht es nordwärts zur Laguna Quilotoa, einem Kratersee auf 3900müM. Je weiter wir fahren umso düsterer wird das Wetter. Bald prasseln Regen und Hagel auf uns nieder, ein Hochgebirgs-Gewitter entlädt sich blitzend und donnernd über uns. Sintflutartiger Regen, die Strasse verwandelt sich in ein Bachbett, wird rutschig, das Fahren wird zum Abenteuer.

Plötzlich krachen auch noch fussballgrosse Steinbrocken vor und neben uns auf die Strasse. Einer dieser Brocken rollt unter unseren Camper – jetzt anhalten wäre viel zu gefährlich. Also schleifen wir ihn mit der Hinterachse noch 100m weiter - aus der Steinschlag-Zone raus - bevor wir ihn loswerden können.

 

Wir hatten wieder einmal Glück, aber eine sichere Weiterfahrt bis zur Laguna scheint heute nicht mehr möglich. Daher übernachten wir auf dem nahen Mirador Toachi auf 3525müM. 

Am nächster Morgen blinzelt die Sonne wieder durch die Wolken. Wir fahren hoch zur Laguna Quilotoa und bereiten uns auf die 12km Wanderung auf dem Kraterrand des erloschenen Vulkans vor.

 

Grün schimmernd liegt der See tief unter uns. Der Wanderweg – ein schmaler, sandiger, kiesiger, steiniger Trampelpfad – führt dem Rand entlang, oft steil hinauf und dann auch wieder steil hinunter. Nach 4km sind wir auf dem höchsten Punkt der Rundwanderung angelangt - 3930müM.

 

Auf dieser Höhe fällt das Atmen schwer und die ständige Kraxelei geht in die Beine :o(

Ich bin schon ziemlich futsch! An ein Zurück ist jedoch nicht zu denken - nicht mit Röbä - also weiter. Nach langen fünf Stunden erreichen wir erschöpft unser Zuhause. Uff!

Ecuador im Ausnahmezustand – und wir mittendrin!

04.-13.10.2019

Der Tag beginnt ruhig, unsere Muskeln und Gelenke konnten sich von der anstrengenden Wanderung um den Quilotoa erholen.

 

Wir wundern uns ein wenig, dass alle Kontroll-Posten heute unbemannt sind - und das an einem Freitag. Die Leute sitzen in ihren besten Kleidern am Strassenrand und warten…..auf was? Ist heute vielleicht ein arbeitsfreier Feiertag ……?!

 

Nach 80km stoppt uns ein Einheimischer und erklärt, dass sich das ganze Land wegen der Verdoppelung der Treibstoffpreise - 1 Liter Diesel kostet zurzeit 20 Rappen!!! - im Streik befindet und alle Strassen gesperrt sind. Er aber kennt einen Schleichweg und wird uns in die nächste Stadt führen.

Auf holprigen Acker- und Waldwegen fahren wir durchs Hinterland, bis nach 10km eine Wegsperre mit umgehackten Bäumen ein Weiterkommen verunmöglicht.

  

Ein rasch herbeigeeilter Bauer will uns für 10 US$ um das Hindernis herumführen – nicht mit uns. Wir fahren zurück auf die Hauptstrasse.

Doch weit kommen wir nicht. Im nächsten Ort ist die Strasse mit brennenden Autoreifen gesperrt – ein Durchkommen unmöglich. Das Dorf hüllt sich in schwarzen beissenden Rauch.

Die Emotionen gehen hoch, die alkoholisierte Menge wird von Rednern angefeuert. Frauen, Männer, Jugendliche – alle schreien, diskutieren durcheinander und erheben die Macheten und Stecheisen gegen den Himmel. Verzweifelte Autofahrer versuchen die Anwohner zur Durchfahrt zu überreden - mit dem Resultat, dass manchen die Reifen zerstochen werden.

 

Auch untereinander kommt es zu heftigen Streits, was bei uns etwas Unsicherheit hervorruft. Bis tief in die Nacht hinein werden Autoreifen zum Verbrennen und Warmhalten der Streickwächter herbeigeschleppt. 

Wie lange dieser Zustand anhalten wird - keiner weiss es!

  

Also parkieren wir unseren Camper auf einer Wiese neben der Strasse - wir sind die einzigen Touristen - und beobachten das wilde Durcheinander aus sicher-erscheinender Distanz.

Drei Tage hüten wir nun schon unseren Camper. Wir beobachten, wie Jugendliche von Autos und Motos Benzin abzwacken und alles mitgehen lassen, was nicht niet- und nagelfest ist.

 

Heute Montagmorgen weckt uns lautes Geschrei und Durchsagen im Dorf-Lautsprecher.

Eine grosse Menschenmenge mit Stöcken und Eisenstangen bewaffnet hat sich zum Marsch nach Quito versammelt.

Da wir selbständig nie und nimmer die vielen Strassensperren unbeschadet durchfahren könnten, fragen wir den Gemeindepräsidenten, ob wir uns dem Konvoi bis zum Camping anschliessen dürfen. Kein Problem - und so werden wir als Ambulanz (Schweizer Kreuz !) in die Fahrzeug-Schlange eingereiht.

 

Die Streik-Leitung des Dorfes fährt mit uns mit. Wir müssen zahlreiche Strassensperren umfahren.

In jedem Dorf gesellen sich neue Menschenmengen auf Lastwagen zum Konvoi. Am Strassenrand schreit die Menge und immer wieder muss erklärt werden, dass wir dazu gehören und unsere Reifen kein Ziel der zugespitzten Armierungseisen sein dürfen. Trotzdem, ein mulmiges Gefühl bleibt.

 

Irgendwann zweigen wir ab und suchen so schnell wie möglich den Schutz des Schweizer Hotel-Campings Cuello de Luna.   

Wir sind die einzigen Gäste - es ist ruhig und wir sind durch einen Wald von der vor Kurzem erstellten, 6-spurigen Panamericana getrennt. Nur ab und zu verirren sich die Schreie der Demonstranten bis zu uns rüber.

Adrian - der Sohn des Hotelbesitzers - rät uns, die Anlage bis auf weiteres nicht zu verlassen.

 

Sonntag, 13.10.2019

Wir sind nun schon eine Woche im Hotel-Campings Cuello de Luna. Vor 10 Tagen hat alles begonnen und es ist noch keine Veränderung der Situation in Sicht. Es gab bis jetzt schon sieben Tote und zahlreiche Gebäude in der Altstadt von Quito (Weltkulturerbe) wurden schwer beschädigt. Die Strassen sind mit Blockaden versperrt und in gewissen Teilen des Landes herrscht Ausgangssperre. 

 

Unsere Lebensmittel haben wir schon vor ein paar Tagen rationiert. Es gibt nur noch Pasta und Konserven.

 

Für etwas Ablenkung sorgen die vielen Tiere auf der Anlage – Hunde, Gänse, Truthähne, Enten, Pferde, Ziege, Kuh und Lamas.

Der Ecuadorianische Präsident Lenín Moreno hat heute Sonntag im Gespräch mit den Führern der Indígenas das auch für uns unmögliche Dekret zurückgenommen (u. a. Verdoppelung der Treibstoffpreise, Halbierung der Ferien von Staatsangestellten von 4 auf 2 Wochen, 20% weniger Gehalt für Neuanstellungen im Staatsdienst).

 

Die sehr gut organisierten Indios feiern ihren Sieg und die Strassenblockaden werden aufgehoben. Zu den hohen Auslandschulden kommen nun auch noch die riesigen Blockade- und Demonstrations-Schäden dazu.

Vulkan Cotopaxi

14.10.2019

Nach den letzten zehn grauen Tagen in unserer 'Gefangenschaft', scheint heute - am ersten Tag unserer Freiheit - ausnahmsweise wieder mal die Sonne.

 

Mit dem Taxifahrer Rigoberto machen wir uns auf zum Cotopaxi, dem zweithöchsten aktiven Vulkan der Welt - 5897müM.

 

Vom Parkplatz auf 4580müM laufen wir in einer Stunde hoch zum Refugio José Rivas auf 4864müM. Nach einer Tasse Coca-Tee kraxeln wir noch auf dem rutschigen Lava-Sand hoch bis zur Gletscherzunge auf 5040müM.

Auch hier ist die Klimaerwärmung deutlich sichtbar. Der Gletscher ist in den letzten Jahren um ein grosses Stück zurückgegangen.

Auf dem Heimweg fahren wir an der Laguna Limpiopunga vorbei. Sie ist temporäre Heimat für die hier brütenden Zugvögel. Auch ein paar interessante Pflanzen wachsen am Ufer dieser Lagune.

Quito

16.-19.10.2019

Auf der Weiterfahrt nach Quito sehen wir das Ausmass der Belags-Schäden, die die brennenden Strassensperren überall verursacht haben. 

Die Hauptstadt Ecuadors liegt auf 2850müM und erstreckt sich 50km in Nord-Süd-Richtung bei einer Breite von etwa 4km.  

 

Wir besuchen Wisi und Berni Arnold aus Schattdorf/UR, die schon 40 Jahre hier in Ecuador leben. Bei Geiss- und Schaftskäse tauschen wir alte Erinnerung aus, vor allem natürlich aus unserer gemeinsamen Zeit bei den Pfadfindern.

 

Liebe Berni, lieber Wisi

Herzlichen Dank für eure Gastfreundschaft. Wir haben es sehr genossen, wieder einmal über alte Zeiten zu plaudern. 

Ursi und Röbä

Während den drei Tagen bei Wisi und Berni besichtigen wir auch die Altstadt von Quito - UNESCO-Weltkulturerbe. Bekannt ist sie für ihre gut erhaltenen Gebäude aus der Kolonialzeit, mit unzähligen Kirchen aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

 

Wir sind erstaunt, wie sauber sich die Stadt - nach den massiven Ausschreitungen von letzter Woche - den Touristen bereits wieder präsentiert. Doch an der Plaza Grande - vor dem vergitterten Präsidentenpalast - ist noch eine Demonstration im Gange.

 

Was wir bis jetzt nur vom Hörensagen her kannten, erleben wir nun hier in Quito:

Wir werden mit einer braunen Paste bespritzt und man will uns glauben machen, dass es Vogeldreck sei. Sofort ist ein hilfsbereiter älterer Herr zur Stelle und bietet uns in einem Hauseingang Taschentücher an. Als sich eine zweite Person mit Papiertüchern von hinten zu uns gesellt, fällt es uns wie Schuppen von den Augen - DAS IST EIN ÜBERFALL!! - und wir suchen schnell das Weite. Glück gehabt - nichts gestohlen!

Mangels guter Gelegenheit dürfen wir in Quito nun auch noch unseren Hochzeitstag nachfeiern. Wir fahren daher auf den Vulkankegel El Panecillo und geniessen - bei herrlichem Blick über die Stadt - ein leckeres 4-Gang Menue.

El Mitad del Mundo - Die Mitte der Welt

Der Äquator verläuft durch 11 Länder und hier in Ecuador steht dazu das Denkmal -  El Mitad del Mundo. 

Das 30m hohe Monument steht an der Stelle, wo 1736 spanische und französische Wissenschaftler zum ersten Mal den Durchgang der Äquatorlinie festlegten. Dabei haben sie sich nur gerade um 240m verrechnet. 

Im Museum Inti Ñan - 240m nördlich des Midat del Mundo - befindet sich die exaktere Position der Äquatorlinie, was angeblich mit einem stehenden Ei auf einem Nagelkopf und dem Richtungswechsel des Wasserstrudels beim Abfliessen bewiesen werden soll (siehe 'Dies & das')

 

Zusätzlich wird ein Einblick in die indianische Kultur und Lebensweise geboten.

Mindo - Laguna Cuicocha - Otovalo - Tulcán

20./21.10.2019

Wir fahren durch einen Nebelwald nach Mindo. Das Wetter hält, was der Name verspricht. Ausser zwei Stunden Sonne am Morgen ist es immer grau, neblig und regnerisch.

 

Mindo ist bekannt für die vielen Kolibris, Schmetterlinge und Vögel. Direkt neben unserem Camper wimmelt es im Gebüsch von den kleinen Flugakrobaten mit den langen Schnäbeln.

Die Schmetterlinge besichtigen wir der Einfachheit halber auf einer Farm und suchen sie nicht im Nebelwald ;o))

22.- 23.10.2019

Auf unserem Weg nach Norden beginnt es wieder einmal zu regnen. Trotzdem fahren wir zur Laguna Cuicocha. Es könnte ja sein, dass morgen früh wieder bessere Wetterbedingungen herrschen und die Laguna aus dem Nebel auftaucht.

  

Heute Mittwoch ist es trocken aber immer noch ziemlich verhangen. Eine Rundwanderung um den Kraterrand erscheint uns nicht sehr verlockend.

23.10.2019

Weiter geht es nach Otavalo, zum berühmtesten und grössten Kunsthandwerker-Markt in Ecuador.

Aber sooo viel anders als alle andern ist es hier nicht. Es steht jetzt einfach 'Ecuador' auf den Taschen, Rucksäcken und Ponchos und nicht mehr 'Perú' oder ,Bolívia'. Trotzdem decken wir uns mit ein paar kleinen Geschenken ein. 

Viel interessanter sind die Frauen in den traditionellen Trachten mit ihren handbestickten Blusen.

28.10.2019

Nach einigen Tagen bei Hans auf der Finca Sommerwind, wo wir wieder einmal ein feines Hefe-Weizen geniessen konnten, geht es weiter zur Grenzstadt Tulcán.

 

Die wichtigste Sehenswürdigkeit in Tulcán ist der städtische Friedhof, der wegen seinen 308 kunstvoll zurecht geschnittenen Thuja-Büschen viele Besucher anlockt. Der Initiator dieses Friedhof-Parks liegt inzwischen auch hier begraben. Auf seinem Grabstein steht geschrieben: "Ein Friedhof so schön, dass er zum Sterben einlädt!" 

Morgen beginnt unsere Reise durch Kolumbien.

Fazit Ecuador

Ecuador ist 7-mal grösser als die Schweiz und hat 17 Mio. Einwohner. Das Äquator-Land teilt sich ein in den Amazonas-Dschungel, das Anden-Hochland, die Pazifik-Küste und die Galapagos-Inseln.

Quito ist mit 2850müM die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Erdöl, Bananen, Fischereiprodukte, Garnelen und Schnittblumen sind Ecuadors wichtigste Exportgüter.

 

Wir haben Ecuador als 8. Land in Südamerika bereist und alle vier Landesteile besucht. Trotz eines versuchten Raubüberfalls und den 13-tägigen landesweiten Unruhen und Strassensperren, haben wir uns sicher gefühlt.

 

Wir haben in den 75 Tagen festgestellt, dass….

  • die Menschen freundlich, aber zurückhaltend sind.
  • man für sein Auto keine Haftpflichtversicherung benötigt.
  • man meistens nur bar bezahlen kann (100US$- und 50US$-Scheine werden aber oft nicht akzeptiert).
  • bei Bezahlung mit Kreditkarte 12% MWSt addiert werden und oft auch noch 10% Service Charge zusätzlich bezahlt werden müssen.
  • Ecuador ein sauberes Land mit wenig herumliegendem Abfall ist.
  • die meisten Häuser fertig gebaut und verputzt sind und keine Armierungseisen für den nächsten Stock oben rausschauen.
  • man für 1US$ etwa 17 Bananen, 20 Orangen oder 5 Liter Diesel bekommt.
  • uns das ecuatorianische Bier nicht sonderlich schmeckt - es ist zu hopfig.
  • der Wettergott uns nicht sehr hold war und wir fast die ganze Zeit graues regnerisches Wetter vorfanden.
  • es praktisch keine Ausstellplätze an den Strassen gibt und somit ein Anhalten verunmöglicht wird.