SPANIEN

Spanien (02. - 25. September 2020)

Blau - 2020   Braun - frühere Reisen  

Mit dem Mietauto von Porto/Portugal kommend

A Guarda - Baiona - Vigo

02.-04.09.2020

Obwohl wir in Portugal überwintern wollen, haben wir uns kurzfristig für eine Rundreise in Spanien bzw. Galicien, Asturien und Kastilien & León entschieden. Die nächsten Wochen werden wir mit unserem Mietauto also in Spanien rumkurven.

 

Heute Mittwoch geht es der portugiesischen Atlantikküste entlang hoch über den Grenzfluss Río Miño und entlang dem Pilgerweg 'Camiño Portugués' zum südwestlichsten Zipfel von Spanien nach A Guarda in Galicien.

Das kleine Fischerdorf am blauen Atlantik strahlt uns entgegen. Bei einem Spaziergang am Meer faszinieren die weissen Motive an den Kiefern, die sich je nach Standort zu einer Einheit zusammenfügen.

Nach einer köstlichen Paella mit Meeresfrüchten geht’s der galicischen Küste entlang nach Norden. Wir entdecken hoch oben am Hang neben einem Leuchtturm eine Artilleriestellung aus dem zweiten Weltkrieg. Unser kleiner Fiat Panda muss sich nun hocharbeiten – die Aussicht von oben ist aber die Mühe wert! Der Abstecher hat sich gelohnt. 

Tief unter uns liegt Baiona, das wir nun ansteuern.

In Baiona sticht uns sofort das grosse, mittelalterliche Fort de Monterreal in die Augen.

 

Am Eingangs-Tor erfahren wir, dass aber ausser den Türmen und einer drei Kilometer langen Befestigungsmauer kaum mehr etwas vom Fort vorhanden ist. Also laufen wir ein kleines Stück auf der Ring-Mauer und geniessen den Ausblick auf die Stadt. 

Baiona war der erste Hafen in Europa, der von Christopher Kolumbus die Nachricht von seiner Entdeckung Amerikas erhielt. Am 1. März 1493 legte die Karavelle Pinta auf ihrer Rückreise in diesem Hafen an. Zum Gedenken an diesen Tag wurde eine Nachbildung des Schiffs im Hafen verankert und kann besichtigt werden. 

Am Abend fahren wir in Vigo ein. Die Hafen- und Industriestadt mit rund 300'000 Einwohnern ist die grösste Stadt Galiciens.

Nach einer ruhigen Nacht laufen wir früh ;o) los, um die Stadt zu erkunden. Doch diese schläft um 10.00 Uhr noch - so kommt es uns zumindest vor! Ausser ein paar Putzmaschinen, die geräuschvoll ihre Bahnen ziehen und ein paar Pyjama-gewandeten Menschen, die mit ihren Hunden 'Gassi gehen', ist sie praktisch menschenleer. Hätten wir beinahe vergessen - wir sind ja in Spanien, da ist halt die Tageseinteilung etwas anders - also zuerst Kaffee trinken!!

 

Später erklimmen wir über Treppen einer der letzten Reste der alten Stadtmauer. Diese wurden erst im 17. Jh. erbaut, nachdem Sir Francis Drake und türkische Piraten der Stadt zu sehr zugesetzt hatten.

Von hier oben haben wir einen weiten Blick über die Stadt und raus zu den Illas/Inseln Cíes.

Der französische Schriftsteller Jules Verne widmete eines der Kapitel im Buch '20.000 Meilen unter dem Meer' der Bucht von Vigo. Die Bevölkerung dankte ihm für diese Gratis-Reklame, in dem sie ihm nach seinem späteren Besuch in der Stadt ein Denkmal setzten. 

Illas Cíes

Die Cíes Inseln gehören zum Nationalpark Islas Atlánticas de Galicia und bestehen aus drei Inseln, wobei sich die mittlere - Do Faro - und die südliche - San Martiño - durch Sandablagerungen verbunden haben.

 

Bei strahlendem Sonnenschein überqueren wir in 40 Minuten mit dem Katamaran die Bucht. Schon von weitem sehen wir dicke Nebelschwaden, die langsam über die Insel ziehen. Das wird eine Wanderung im Nebel geben!!

 

Bei der Ankunft auf San Martiño liegt uns die 1.200 Meter lange Playa de Rodas zu Füssen - feiner heller Sand und blaues Wasser. Aber bei einer Wassertemperatur von 18 °C kann es noch so paradiesisch aussehen, wir lassen die Badehose im Rucksack und machen uns auf, den im Nebel steckenden Leuchtturm zu suchen.

 

Nach 3.5 km und ein paar Wander-Serpentinen später sind wir auf dem höchsten Punkt der Insel - der Leuchtturm im Nebel, keine Aussicht :o(

Also geht's nach einem Picknick gemütlich wieder runter. Bei einem kühlen Bier geniessen wir die hier nicht vernebelte Sonne und warten auf ein Schiff, das uns wieder nach Vigo zurück bringt.

Pontevedra – Santiago de Compostela

05.-08.09.2020

Die Altstadt von Pontevedra ist eine der besterhaltensten in Galicien. Auf der Fahrt nach Norden machen wir dort einen Kaffee-Halt und schlendern durch die engen Gassen.

Den Küstenweg des Camino Portugués haben wir von Porto aus mit Hilfe unserer 69 PS bewältigt ;o)) 

Nun sind wir in Santiago de Compostela!

Doch welche Enttäuschung - die Kathedrale wird gerade renoviert und das Innere der Kirche ist in Plastik gehüllt. So begnügen wir uns mit der eindrücklichen Aussenfassade - glücklicherweise sind wir nicht hierher gelaufen ;o)

 

Auf dem Vorplatz liegen müde Wanderer oder Velofahrer, machen Erinnerungsfotos, stehen da, beten oder freuen sich einfach, dass sie es mit eigener Muskelkraft geschafft haben.

Jetzt ein kühles Bier!!

Beim Spaziergang durch Santiago finden wir beinahe an jeder Ecke eine Kirche – es sollen über 40 sein!

 

Lauschige Ecken und Plätze laden zum Verweilen ein - wenn wir nicht wieder die falsche Tages-Zeit erwischen und alle angeschriebenen Häuser geschlossen sind - wo wir bei einem Glas dem bunten Treiben der wenigen Pilger und Touristen zuschauen.

Cabo Fisterra/Kap Finisterre – Das Ende der Welt

Die Römer dachten, das Kap Finisterre sei der westlichste Punkt der Erde und das deshalb hier die Welt zu Ende sei. Also „finis terrae“.  

 

120 Kilometer sind es - der Küste entlang - von Santiago de Compostela ans Kap Finisterre. Die Fahrt führt uns durch die schroffe, raue Landschaft West-Galiciens, vorbei an schönen einsamen Stränden, immer begleitet vom tiefen Blau des Atlantiks.

Heute wie in der Vergangenheit beenden 'hartgesottene' Pilger ihre Wanderung nicht in Santiago de Compostela, sondern am Kap Finisterre. Sie folgen einer alten Tradition, den Sonne -Lauf bis ans Ende der Welt zu begleiten.

 

Unser Blick schweift über den Atlantik, dahin wo die Sonne untergehen wird. Im Gegensatz zu früher wissen wir heute genau, was auf der anderen Seite liegt ;o) 

Ferrol – Cabo Ortegal

09.-12.09.2020

Ferrol - eine im Nordwesten gelegene Hafenstadt - ist seit Jahrhunderten der wichtigste spanische Kriegs- und Schiffsbau-Hafen. Unter anderem wurden hier die meisten Schiffe der Armada für die Seeschlacht von 1588 gegen England gebaut. Während dem zweiten Weltkrieg war Ferrol auch Stützpunkt für deutsche Kriegsschiffe.

 

Ferrol ist der Geburtsort des spanischen Diktators Francisco Franco - 1936 bis 1975.

 

In Ferrol gibt es nicht sehr viel zu sehen. Auch schläft Spanien meistens noch um 10 Uhr, wenn wir bereit wären, und ist wach, wenn wir ins Bett wollen - 21 Uhr ;o))

Also machen wir es uns in unserer schönen Wohnung gemütlich!

Vom 16. bis zum 19. Jh. bestand die Aufgabe der drei Burgen San Felipe, La Palma und San Martín darin, den engen Eingangskanal und somit den Kriegs- und Schiffsbau-Hafen von Ferrol zu schützen.

Zwischen der Burg von San Martín und der Burg von San Felipe war eine dicke Kette im Meer gespannt, die den Eintritt feindlicher Schiffe in die Fluss--Mündung verhinderte.

Heute kann als einzige die Burg von San Felipe noch besichtigt werden. 

Leider haben wir Pech, denn wir kommen zehn Minuten zu spät. Um 14 Uhr ist Schluss - es ist Zeit für das Mittagessen.

Ein Ausflug am Freitag führt uns von Ferrol aus zum Cabo Ortegal

Auf den 124 Metern hohen Kliffs trotzt der Leuchtturm den extremen Wetter- und Windverhältnissen und wir müssen uns ganz schön festhalten ;o)

Die Rückfahrt nach Ferrol geht der Atlantikküste entlang zu den höchsten Kliffs des europäischen Kontinents. Sie fallen bis zu 620 Meter steil ins Meer hinab.

Die Kirche Santo André de Teixido ist nach Santiago de Compostela der wichtigste Wallfahrtsort Galiciens.

 

Ein Sprichwort besagt:

“Ao Santo André de Teixido vai de morto, o que no foi de vivo.”

„Nach Santo André muss als Toter pilgern, wer es nicht als Lebender tat.“

 

Manche Pilger nehmen daher die Seele bzw. ein Foto eines Toten im Bus mit, lösen für ihn eine zusätzliche Fahrkarte und überlassen ihm den Fensterplatz. Andernfalls - laut Legende - müssen die Seelen in Tiergestalt selbst nach Santo André laufen, kriechen oder krabbeln.

Cabo Estaca de Bares – Foz – Playa de Los Catedrales

Das Cabo/Kap Estaca de Bares ist der nördlichste Punkt der iberischen Halbinsel und bildet die geografische Trennlinie zwischen Atlantik und dem Golf der Biskaya.

 

Leider haben wir etwas Wetterpech, denn das Kap hüllt sich in Nebelschwaden und es pfeift ein giftiger Wind über die Klippen.  

Wieder vom Kap runter, scheint die Sonne und wir fahren einer abwechslungsreichen Küste entlang nach Foz, wo wir unser Nachtlager beziehen.

Ganz in der Nähe von Foz steht die älteste Basilika von ganz Spanien – San Martiño de Bares.

Etwas abgelegen auf einer Anhöhe in einer Waldlichtung finden wir den ehemaligen Bischofssitz mit der Basilika aus dem 1. Jh. n.Chr. 

Dieser Bischofsitz wurde aus Angst vor Normannen- und Wikinger-Überfällen im Jahr 1112 ins Landesinnere verlegt.

Etwas Geduld für einen Besuch müssen wir noch aufbringen, denn der Priester des kleinen Weilers liest gerade die letzte Messe - von 12 bis 13 Uhr - vor dem sonntäglichen Mittagsmahl. 

Am Montag - 08:10 Uhr - werden wir von einem wunderschönen Sonnenaufgang geweckt. Wir verlassen Galicien und fahren nach Asturien. Leider beginnt es schon bald zu nieseln - nicht die besten Voraussetzungen für unser heutiges Programm. 

Wir wollen zu den Playas los Catedrales fahren. Na gut, wir können nicht immer Glück haben und zum Baden ist uns das Wasser eh zu kalt.

 

Nach dem Niederschreiben unserer Kontaktdaten - Corona lässt grüssen - dürfen wir runter an den Strand und  die Kunstwerke der Natur bestaunen. Die Flut hat schon wieder eingesetzt und so müssen wir aufpassen, nicht von einer Welle überrollt zu werden ;o)

Zurück von unserer 'Expedition‘ staunen wir nicht schlecht. Da der Regen nun zugelegt hat, notiert niemand mehr Kontaktdaten der Besucher ... wer geht denn schon bei diesem Sauwetter an den Strand ;o)

Oviedo

13.-16.09.2020

Nach einer kurvenreichen Fahrt durch von hohen Hügeln umgebenden Tälern erreichen wir gegen Mittag Oviedo. Auch die Stadt selbst ist von bewaldeten Hügeln umgeben und liegt im Hinterland der asturischen Küste.

 

Die Altstadt mit der Kathedrale zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zweimal wurde Oviedo zerstört - im Jahr 1521 durch eine Brandkatastrophe und 1936-1939 während des spanischen Bürgerkrieges.

 

812 n.Chr., als man in Santiago de Compostela das Grab des Apostels Jakob entdeckte, pilgerte der König von Oviedo als erster nach Santiago und soll somit den ältesten Jakobsweg, den 'Camino Primitivo' begründet haben. 

 

Oviedo gefällt uns auf Anhieb. Ruhige, verträumte aber auch pulsierende Plätze umgeben von Palästen und Herrschaftshäusern laden zum Verweilen ein. In den Fussgängerzonen entdecken wir zahlreiche Skulpturen verschiedenster Künstler.

In der Kathedrale von Oviedo befindet sich eine Cámara Santa/Heilige Kammer.

Hier werden seit dem 9. Jahrhundert ein Schweißtuch von Jesus, ein Holz-Splitter des Kreuzes und eine Dorne aus seiner Krone aufbewahrt. Zu sehen gibt es aber nur die jeweilige Verpackung :o/

Auf dem nahe gelegenen Monte Naranco - 634müM - haben wir trotz zunehmender Bewölkung eine gute Sicht auf Oviedo.

Etwas unterhalb stehen die Kirchen San Miguel de Lillo und Santa María del Naranco aus dem 9. Jahrhundert - UNESCO Weltkulturerbe. Santa María del Naranco gehörte ursprünglich zum Palast von König Ramiro I.

León

17.-18.09.2020

Bei bewölktem Himmel und kühlen Temperaturen schlängeln wir uns durchs Gebirge bis auf 1200 m, weiter dem Stausee Barrios de Luna entlang über die Grenze von Kastilien-León nach León. Wir haben Glück, denn trotz Sturmwarnung bleibt es ruhig und die Sonne blinzelt uns in León entgegen.

Das schöne Wetter wollen wir noch ausnützen und nach dem Bezug unsers Hotelzimmers geht's ab in die Stadt. 

Wir schlendern durch die zahlreichen Fussgängerzonen zur Kathedrale.

 

Hoppala – plötzlich geht hier gewaltig die Post ab!! Ein Kastenwagen-Fahrer versucht in rasender Fahrt über den mit Menschen gefüllten Platz der Polizei zu entkommen. Mit einem riskanten Überhol-Manöver eines Polizeiautos wird das Fahrzeug ausgebremst. In Windeseile ist der Kastenwagen von heulenden Polizeiautos umringt. Der schreiende Fahrer und sein Kampfhund werden überwältigt und nach einem Handgemenge schlussendlich abgeführt. 

Wir alle hatten ein Riesenglück – die Verfolgungsjagd hätte auch anders ausgehen können!

Kurz vor dem Eindunkeln besuchen wir noch die Kathedrale – nicht für ein Stossgebet, sondern um die wunderschönen Bleiglas-Fenster zu bewundern.

Die Kathedrale wurde zwischen 1255 und 1302 - nach dem Vorbild der Kathedrale von Reims - erbaut. Berühmt sind die 125 bis zu 12 m hohen farbigen Fenster. Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus – eine Wucht!

Leider widerspiegeln die Fotos die Atmosphäre in der Kathedrale und die Leuchtkraft dieser Fenster nicht wirklich - also, selber schauen gehen!

Heute Freitag gibt's ein Wiedersehen mit Cristina, einer Studienfreundin unserer Tochter. Cris ist in der Schweiz aufgewachsen und lebt nun mit ihrer Familie in León. Wir verbringen einen interessanten Nachmittag zusammen, plaudern von alten Tagen und natürlich auch über die Corona-Pandemie.

Mit einem Sack voller Tipps verabschieden wir uns und machen uns auf, die anderen Winkel der Altstadt noch zu erkunden.

Salamanca

19.-24.09.2020

Bei neblig-nassem Wetter fahren wir über die Autobahn Richtung Salamanca.

In Zamorra - in der Mitte zwischen León und Salamanca - gibt's einen Kaffeehalt und eine kurze Ortsbesichtigung.  Kaum haben wir jedoch das Auto verlassen, beginnt es zu regnen und wir haben weder Regenjacke noch Schirm dabei. Der Besuch fällt entsprechend kurz aus :o( 

Salamanca mit seinen 150'000 Einwohnern liegt auf 800müM in der kastilischen Hochebene. Sie ist die älteste Universitäts-Stadt Spaniens und beherbergt jedes Jahr über 40‘000 Studenten. Die Altstadt existiert seit dem 12. Jhd. und auch ist seit einigen Jahren UNESCO Weltkulturerbe.

 

In den Gassen dieser schönen Stadt pfeift aber immer ein leichter Wind um die Ecken – und Ecken hat es viele!

 

1492 – wenige Monate vor seiner Seereise nach Amerika – musste Kolumbus hier in Salamanca den skeptischen Professoren seine Theorie – den Osten der Erde über eine Schiffsreise in den Westen zu erreichen – erklären.

 

Dank den vielen Fussgängerzonen ist es sehr angenehm die Stadt zu erkunden. Auch hier steht an jeder Ecke eine Kirche oder ein herrschaftlicher Palast. Mehrmals laufen wir kreuz und quer durch die Gassen der Altstadt und entdecken doch immer wieder Neues.

In Salamanca stehen eine alte und eine neue Kathedrale nebeneinander und bilden gemeinsam einen Gebäudekomplex.

 

Um 1150 begann der Bau der alten Kathedrale. 1513 – nach dem wirtschaftlichen Aufschwung und dem Wachstum der Einwohnerzahl – begann man mit dem Bau der neuen, nun doppelt so grossen und viel prunkvolleren Kathedrale.

 

Nach dem Besichtigen der Innenräume geht's über zahllose Stufen rauf aufs Dach und noch höher in den Glockenturm. Natürlich immer mit Maske, was das Atmen nicht einfacher macht - und morgen werden wir auch noch Muskelkater haben ;o)

Ein Gebiet der Neustadt um die Plaza del Oeste hat sich in den letzten Jahren zu einem ‚Street Art‘-Zentrum entwickelt.

Viele Hausbesitzer stellen hier ihre Garagentore und Hauswände für gemalte oder gesprayte Kunstwerke zur Verfügung. Wir durchlaufen diese interessante Freiluft-Galerie, bewundern einige der grossflächigen Bilder und tun dabei erst noch etwas für unsere Gesundheit!

Fahrt Salamanca/Spanien - Porto/Portugal

Wir lassen Salamanca - als letzte Station unserer Rundreise - hinter uns und fahren gemütlich auf einsamen Strassen Richtung Westen. Tief unter uns zieht der Duero/Douro als Grenzfluss zwischen Spanien/Portugal sein blaues Band durch die hügelige Landschaft. Rechts und links der Strasse Olivenhaine, Eichen- und Trauben-Plantagen.

Wir geniessen die Weite und die Einsamkeit zwischen den einzelnen Dörfern. Leider bläst über diese Hochebene aber ein empfindlich kalter Wind und das Aussteigen aus dem Auto braucht etwas Überwindung. 

Von Salamanca/Spanien geht's mit dem Mietauto wieder retour nach Porto/Portugal